Firefox vs Chrome: Kampf ohne Sieger?

Eines das meistgenutzte Medium im tglichen Leben ist sicherlich der Webbrowser. Er dient als Ausgangspunkt zu einer Vielzahl an Funktionen. Des Weiteren sind ber den Browser eine unglaubliche Anzahl an Informationen und Daten verfgbar. Alles leicht zugnglich, mit nur wenigen Mausklicks.

Zu den beliebtesten Browsern in 2016 haben sich Chrome, Firefox, MS Edge und Opera durchgesetzt, whrend Browser wie zum Beispiel von Anbietern Yahoo auf dem absteigenden Ast sind. Fr Apple Mac-User dreht sich die Welt nach wie vor meist um den hauseigenen Browser, Safari.

Google Chrome ist zweifelsfrei der populrste Browser berhaupt, sowohl als Desktop-Variante sowie auf mobilen Endgerten. Letztere, die auf Googles Android basieren, sind standardgem mit Google Chrome ausgestattet. Mozilla Firefox hat sich jedoch seit sehr vielen Jahren eine treue Fangemeinde erarbeitet und soll nach wie vor die Gr?en wie Chrome, Internet Explorer und Safari herausfordern.

Ob es bei dem Kampf zwischen den Browser tatschlich einen Sieger gibt, ist eine Frage, die eher nur subjektiv beantwortet werden kann, da die unterschiedlichen Anbieter, auch unterschiedliche Vor,- und Nachteile aufweisen. So ist es eher eine Frage, welcher Browser zu einem persnlich passt.

Um die Wahl zu erleichtern, wird folgend Google Chrome und Mozilla Firefox auf Herz und Nieren geprft und deren Pros und Contras durchleuchtet.

Mozilla Firefox

Viele Nutzer beschreiben die Nutzung des Browsers Firefox als eine Art Hassliebe. Historisch gesehen gilt Firefox als der Browser, der dem Internet Explorer viele User gekostet hat. Besonders auszeichnen tut sich Mozillas Browser durch seine vielen Einstellungen, mit denen der User das Gesamtprodukt auf die eigenen Bedrfnisse zuschneiden kann. So kann man Einstellungen in der Benutzeroberflche vornehmen sowie in den Settings.

Auf der Benutzeroberflche kann sowohl die Adress-Bar sowie die unterschiedlichen Knpfen individualisiert werden, womit man die gesamte Optik auf den eigenen Geschmack abstimmen kann.

Des Weiteren zeichnet sich Firefox durch seine Benutzerfreundlichkeit aus. Im Vergleich zu Chrome stehen hier Funktionen wie Tabs Groups oder Reading Mode zur Verfgung. Bei Google kommt man nur via Extensions an diese Features.

Ferner ist bei Mozilla auch vorteilhaft, dass es sich um einen Browser handelt, der wenig RAM und CPU in Anspruch nimmt. Auch in Sachen Sicherheit fhrt man beim Datenschutz recht gut mit Firefox. Der Browser basiert auf offenen Standard und ist eine Non-Profit-Organisation. So ist es dem Unternehmen nicht wichtig, Anwenderdaten zu kommerziellen Zwecken zu speichern und zu verarbeiten.

Google Chrome

Google hat sich als ein Anbieter hervorgehoben, der es versteht User in seinem Ecosystem, zu halten. Aufgrund seines weitreichenden Einflusses kommt man in vielen Situationen nicht an Google Chrome vorbei.

Einer der groen Vorteile von Chrome ist die unglaubliche Auswahl an verfgbaren Extensions, mit denen sich User nutzvolle Anwendungen in den Browser integrieren knnen. Dies hat zur Folge, dass die gesamte User-Erfahrung auf ein ganz neues Level gebracht wird. Viele Software-Entwickler stellen exklusiv, Extensions nur fr Google her, was zu einer zwangsmigen Nutzung von Chrome fhrt.

Bei Fans punktet die Plattform vor allem durch die bersichtliche Benutzeroberflche und verlssliche Leistung. Obwohl Chrome teil der kommerziellen Unternehmensprozesse von Google ist, gilt der Browser trotz der groen Datenspeicherung, zu den sichersten Browser am Markt.