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  • Blogging: Fakten und Mythen

    Mit dem Erfolg des Internets hat sich der Bereich der Informationsquellen von Grund auf verndert. Es gibt kaum ein Thema, dass nicht auf der einen oder anderen Art und Weise im Internet behandelt wird. Ebenso kann es sich kaum ein Unternehmen leisten, nicht im Internet virtuell prsent zu sein.

    In den letzten Jahren hat sich vor allem das Prinzip des Blogging als eine sehr beliebte Form von inhaltsbezogenen Webseiten behauptet. Es gibt heutzutage sogar Personen die Blogging als vollberufliche Ttigkeit ausfhren. Dieser Trend wurde durch den massiven Erfolg der Social-Media-Plattformen noch weiter bestrkt.

    Mchte man als Blogger erfolgreich sein, muss man sich vor allem bewusst machen, welche Aussagen faktisch richtig sind und bei welchen es sich letztlich nur um Mythen handelt.

    Folgend werden die wichtigsten Fakten und Mythen rund um das Blogging untersucht, um einen einfachen Einstieg in die Thematik zu ermglichen.

    Wichtige Fakten

    – Bei WordPress und Blogspot handelt es sich um die zwei beliebtesten Plattformen fr das Blogging. Whrend WordPress erst nach Blogpost verffentlicht wurde, gilt der junge Anbieter heute als Nummer Eins unter den Blogging-Software. Fast 40 Prozent aller Blogger weltweit nutzen WordPress.

    – In 1999 gab es rund 23 Blogs. Heute sind rund 1,5 Milliarden Blogs im Internet verfgbar. Allein WordPress hat 60 Millionen angemeldete Blogs, whrend alle Sekunden ein neuer Blog erstellt wird. In den USA sind inzwischen ber 31 Millionen Blogger aktiv.

    – 60 Prozent aller Blog Post werden in der englischen Sprache verfasst und verffentlicht. Weitere beliebte Sprachen sind Spanisch, Portugiesisch und Deutsch.

    – Mehr als die Hlfte der Blogger unterhalten mehr als nur einen Blog. Professionelle Blogger sind im Durschnitt auf vier Blogs aktiv und rund 27 Prozent nutzen diese Ttigkeit als hauptberufliche Aufgabe.

    – Einer aus fnf Bloggern aktualisiert den Blog tglich, whrend erwiesenermaen Blog Post meist zwischen 7 und 10 Uhr morgens gelesen werden.

    – Blogs gelten als ein wirksames Tool, um den Umsatz von Unternehmen anzukurbeln. Fast die Hlfte aller amerikanischen Unternehmen nutzen Blog Post aus vertrieblichen und marketing-bezogenen Zwecken.

    Achtung: Mythen

    – Gewinne von Blog Post ber nachts zu erzielen ist unmglich. Weniger als 10 Prozent aller Blogger verdienen mit Bloggen ausreichend, um sich den Lebensunterhalt zu finanzieren. 80 Prozent schaffen es noch nicht mal, die 100-Euro-Grenze zu berschreiten.

    – Blog Posts sind nicht auf eine bestimmte Wortanzahl beschrnkt. Ziel ist, es Lesern ntzliche Informationen in einer angemessenen Lnge zu vermitteln.

    – Mehr Traffic auf den Blog bedeutet nicht automatisch auch mehr Einnahmen. Ein Blog der Tausende Besucher tglich erhlt, jedoch kein Call-to-Action anbietet oder Leser nicht zum Kauf eines Produktes oder Dienstleistung berzeugt, wird trotz der hohen Besucherzahl nicht mehr Umsatz generieren.

    – Tgliche Blog Posts zu verfassen ist kein Garant fr mehr Traffic. Es gibt hier in der Tat bis dato kein erwiesenes Konzept hinsichtlich der optimalen Hufigkeit der Verffentlichungen.

    – Bekannte Personen fr einen Blog gewinnen bedeutet nicht, dass man auch langfristig Erfolg haben wird. Kurzfristig wird man sicherlich das Interesse vieler Leser wecken knnen, jedoch luft alles erneut auf die langfristige Qualitt der Inhalt hinaus.

    – Blogging ist nicht nur als kurzfristiges Projekt von Interesse. Um einen guten Blog zu erstellen, der tatschlich sich in monetren Mehrwert ausdrckt, ist es oft notwendig, ber einen sehr langen Zeitraum kontinuierlich daran zu arbeiten.

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  • Die Bedeutung von Trackbacks fr Ihr Blogging

    Blogs haben sich als eine sehr beliebte Alternative im Vergleich zu normalen Webseiten bewiesen. Heutzutage findet man sie wahrlich fr jeden nur vorstellbaren Themenbereich. Oft werden Blogs auch als Teil einer Webseite gefhrt.

    Faktisch handelt es sich bei Blogs um Webseiten, deren Inhalt anhand von Eintrgen gestaltet wird, den sogenannten Blog Posts. Diese sind mehr oder weniger Artikel, die dem Leser Informationen und einen echten Mehrwert liefern sollen. Natrlich bleibt Schleichwerbung auch hier nicht aus, jedoch liegt der eigentliche Augenmerk auf den Inhalt und die zur Verfgung gestellten Informationen.

    Hinsichtlich Blogs hat sich eine gesamte Philosophie entwickelt, die recht schnell auch auf technische Hilfsmittel zugegriffen hat. Zu diesen gehrt die Thematik rund um die Trackbacks.

    Was sind Trackbacks?

    Bei Trackbacks handelt es sich quasi um ein Gesprch auf dem Blog, der zwei oder mehrere Blog Posts verlinkt. Whrend ein Autor einen Blog Post verfasst und verffentlicht, wird ein Trackback zu einem anderen Blog Post erstellt, der einen gemeinsamen Nenner hinsichtlich des Themas aufweist. So wird quasi ein Trackback, kann man sich auch als Pfad vorstellen, auf dem anderen Blog Post hinterlassen und die zwei miteinander verbunden. Dieser erscheint dann zum Beispiel als Kommentar des Blog Post, den man soeben verffentlicht hat.

    Da es sich um ein sehr theoretisches Konzept handelt, wird Bloggern immer empfohlen dieses via den unterschiedlichen Blogging-Softwares einfach in der Praxis auszutesten.

    Was ist das Ziel des Trackbackings?

    Das vorrangige Ziel des Trackbackings ist zweifelsfrei, das Generieren von Traffic fr den eigenen Blog. Da man quasi einen Link auf einen anderen Blog hinterlsst, besteht die Mglichkeit, dass ein Leser dieses Blogs auf den eigenen Link klickt und somit auf die eigene Webseite verwiesen wird. Auf der anderen Seite ist es auch vorteilhaft, wenn andere Blog den eigenen trackbacken, da dies bedeutet, dass dieser gelesen wird und tatschliche Reaktionen hervorruft.

    Ein weiteres Ziel von Trackbacks liegt in seiner Fhigkeit, Netzwerke mit anderen Bloggern in die Wege zu leiten, aufzubauen und zu pflegen. Es dient als Tool, um sich bei anderen Bloggern bekannt zu machen. Vor allem fr neue Blogger, kann dies von groem Vorteil sein.

    Es sollte jedoch stets darauf geachtet werden, dass Trackbacks auf Dauer nur dann vorteilhaft sind und Traffic auf die Webseite leiten, sofern man sich erstrangig stets um einen guten Inhalt der Artikel sorgt. Die Qualitt des Inhalts ist das Herzstck des Blogging und darf nicht zuliebe von technischen Feinheiten, geopfert werden.

    Worauf muss man bei Trackbacks achten?

    Bei Trackbacking muss man ein Gespr fr die richtige Balance finden. Viele Blogger begehen den Fehler, dass sie wie wild einen Trackback nach dem anderen versenden. Dies kann durchaus schnell dazu fhren, dass man von anderen Bloggern als Spam angesehen wird und auf die sogenannten No-Follow- Liste gesetzt wird. In mancher Software, wie WordPress, handelt es sich quasi um eine Blacklist, die schwarze Schafe bestrafen soll.

    Des Weiteren sollte man sich die Zeit nehmen die Blogs ausgiebig zu recherchieren, mit denen man Trackbacks teilen mchten. Auch hier ist es wichtig nach Qualitt Ausschau zu halten, da es sich letztendlich um ein Ecosystem handelt, bei dem der eine Blog streckenweise den Erfolg des anderen Blogs mit beeinflusst.

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  • Firefox vs Chrome: Kampf ohne Sieger?

    Eines das meistgenutzte Medium im tglichen Leben ist sicherlich der Webbrowser. Er dient als Ausgangspunkt zu einer Vielzahl an Funktionen. Des Weiteren sind ber den Browser eine unglaubliche Anzahl an Informationen und Daten verfgbar. Alles leicht zugnglich, mit nur wenigen Mausklicks.

    Zu den beliebtesten Browsern in 2016 haben sich Chrome, Firefox, MS Edge und Opera durchgesetzt, whrend Browser wie zum Beispiel von Anbietern Yahoo auf dem absteigenden Ast sind. Fr Apple Mac-User dreht sich die Welt nach wie vor meist um den hauseigenen Browser, Safari.

    Google Chrome ist zweifelsfrei der populrste Browser berhaupt, sowohl als Desktop-Variante sowie auf mobilen Endgerten. Letztere, die auf Googles Android basieren, sind standardgem mit Google Chrome ausgestattet. Mozilla Firefox hat sich jedoch seit sehr vielen Jahren eine treue Fangemeinde erarbeitet und soll nach wie vor die Gr?en wie Chrome, Internet Explorer und Safari herausfordern.

    Ob es bei dem Kampf zwischen den Browser tatschlich einen Sieger gibt, ist eine Frage, die eher nur subjektiv beantwortet werden kann, da die unterschiedlichen Anbieter, auch unterschiedliche Vor,- und Nachteile aufweisen. So ist es eher eine Frage, welcher Browser zu einem persnlich passt.

    Um die Wahl zu erleichtern, wird folgend Google Chrome und Mozilla Firefox auf Herz und Nieren geprft und deren Pros und Contras durchleuchtet.

    Mozilla Firefox

    Viele Nutzer beschreiben die Nutzung des Browsers Firefox als eine Art Hassliebe. Historisch gesehen gilt Firefox als der Browser, der dem Internet Explorer viele User gekostet hat. Besonders auszeichnen tut sich Mozillas Browser durch seine vielen Einstellungen, mit denen der User das Gesamtprodukt auf die eigenen Bedrfnisse zuschneiden kann. So kann man Einstellungen in der Benutzeroberflche vornehmen sowie in den Settings.

    Auf der Benutzeroberflche kann sowohl die Adress-Bar sowie die unterschiedlichen Knpfen individualisiert werden, womit man die gesamte Optik auf den eigenen Geschmack abstimmen kann.

    Des Weiteren zeichnet sich Firefox durch seine Benutzerfreundlichkeit aus. Im Vergleich zu Chrome stehen hier Funktionen wie Tabs Groups oder Reading Mode zur Verfgung. Bei Google kommt man nur via Extensions an diese Features.

    Ferner ist bei Mozilla auch vorteilhaft, dass es sich um einen Browser handelt, der wenig RAM und CPU in Anspruch nimmt. Auch in Sachen Sicherheit fhrt man beim Datenschutz recht gut mit Firefox. Der Browser basiert auf offenen Standard und ist eine Non-Profit-Organisation. So ist es dem Unternehmen nicht wichtig, Anwenderdaten zu kommerziellen Zwecken zu speichern und zu verarbeiten.

    Google Chrome

    Google hat sich als ein Anbieter hervorgehoben, der es versteht User in seinem Ecosystem, zu halten. Aufgrund seines weitreichenden Einflusses kommt man in vielen Situationen nicht an Google Chrome vorbei.

    Einer der groen Vorteile von Chrome ist die unglaubliche Auswahl an verfgbaren Extensions, mit denen sich User nutzvolle Anwendungen in den Browser integrieren knnen. Dies hat zur Folge, dass die gesamte User-Erfahrung auf ein ganz neues Level gebracht wird. Viele Software-Entwickler stellen exklusiv, Extensions nur fr Google her, was zu einer zwangsmigen Nutzung von Chrome fhrt.

    Bei Fans punktet die Plattform vor allem durch die bersichtliche Benutzeroberflche und verlssliche Leistung. Obwohl Chrome teil der kommerziellen Unternehmensprozesse von Google ist, gilt der Browser trotz der groen Datenspeicherung, zu den sichersten Browser am Markt.